Espresso

Fragt man die Menschen, was sie mit Italien verbinden, so kommt als Antwort neben Sonne, Meer, Pizza und Pasta immer wieder Espresso. Und in der Tat gibt es fast nichts Schöneres, als bei einem Urlaub im sonnigen Italien eines der zahlreichen Cafés zu besuchen und bei einer schönen Tasse heißem Espresso das hektische Gewusel auf den Straßen zu bestaunen, während man das mediterrane Klima genießt. Zum Glück kann man inzwischen auch zuhause wundervollen Espresso erleben, denn inzwischen gibt es Espressomaschinen auch hierzulande in hervorragender Qualität zu kaufen.

Geschichte des Espressos

Der Espresso hat seine Wurzeln in Italien, wo er um 1900 zum ersten Mal auftrat. Ursprünglich wurde er nur mit heißem Dampf produziert. Die Bezeichnung Espresso leitet sich von dem italienischen Verb 'esprimere' (äußern, in Worte fassen) ab. Und in der Tat lässt sich der Genuss eines gut gemachten Espressos kaum in Worte fassen. Nur ein kleines Tässchen duftenden Kaffees, welches einem das italienische Lebensgefühl wahrhaftig näher bringt.

Espressobohnen

Grundsätzlich können für einen Espresso die gleichen Kaffeebohnen genommen werden, die man auch für gewöhnlichen Kaffee verwendet. Allerdings sind die Bohnen dunkler geröstet, so dass man sich schnell von dem Gedanken verabschieden sollte, den gewöhnlichen Morgenkaffee durch die Espressomaschine zu jagen. Durch die dunklere Röstung verlieren die Bohnen Koffein und Säure, was den Espresso bekömmlicher macht. Da die eingesetzte Wassermenge jedoch geringer ist, ist der relative Koffeingehalt höher, als bei Filterkaffee.

Die Wahl der richtigen Espressomaschine

Beim Kauf einer Maschine für die Zubereitung von Espresso ist die Auswahl unerschöpflich. Für den anspruchslosen Singlehaushalt gibt es einfache Espressokocher aus Aluminium für wenige Euro. Für den anspruchsvollen Gourmet oder das Büro in der Chefetage gibt es auch Vollautomaten für fast 8000 Euro. Diese beinhalten dann aber neben einem professionellen Gerät auch zumeist einen kompetenten Vor-Ort-Service und eine ausreichende Menge Bohnen für viele Tassen Espresso.

Wenn man Wert auf Qualität legt, sollte man sich für einen Kaffeeautomaten entscheiden, den man auch mit ganzen Bohnen befüllen kann. So hat man die Garantie, dass man den Espresso jederzeit frisch genießen darf. Zusätzlich verfügen solche Automaten neben vordefinierten Programmen für unterschiedliche Kaffeespezialitäten auch integrierte Spül- und Reinigungsprogramme. Wer jemals im Büro gearbeitet hat, der kennt putzunwillige Kollegen, die zwar gerne leckeren Espresso genießen wollen, sich aber wenig um die Sauberkeit der Maschine kümmern. Ein Automat mit Reinigungsprogramm übernimmt diese lästige Arbeit ohne zu klagen.

Die Auswahl des Kaffees

Wie schon erwähnt, sind Automaten für ganze Bohnen aus Qualitätsgründen den Espressomaschinen für Pulver im Allgemeinen vorzuziehen. Aber auch bei den Bohnen gibt es eine große Auswahl. Hier kommen Gourmets jeglicher Couleur auf ihre Kosten und die Unterschiede sind sehr fein. Man findet sowohl reine Arabicasorten, als auch wohlausgewogene Mischungen aus Arabica- und Robustabohnen im Handel. Wer eine feine Zunge hat, wird hier die wundervollsten Nuancen entdecken. Mild-würziger Geschmack, nussiger Abgang und schokoladige Anklänge, die Geschmacksvariationen sind vielfältig und wer sie einmal genießen durfte, der wird seinen Espresso nie wieder mit einer gewöhnlichen Alukanne zubereiten wollen.

Danach steht dem Genuss mit italienischem 'dolce vita' und Espresso nichts mehr im Wege.

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